Ludwig Beck hält an Jahresprognose fest

Ludwig Beck hat das erste Halbjahr 2018 mit einem Umsatzminus abgeschlossen. Vor allem der kalte Frühjahresbeginn und die hochsommerlichen Temperaturen im April hätten landesweit die Umsätze gedrückt. Zudem habe der eigene Onlinehandel abermals weitere Marktanteile gegenüber dem stationären Geschäft übernommen. 

Blick auf das Münchener Stammhaus. - Ludwig Beck

Aufgrund niedrigerer Preisabschriften und einer effizienten Kostenstruktur konnte das Ergebnis jedoch auch weiterhin auf einem hohen Niveau gehalten werden, heißt es seitens des Münchener Modekonzerns.

So sanken die Umsätze von 77,1 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf 73,2 Millionen Euro. Bei der Tochter Wormland sank der Umsatz von 33,9 Millionen Euro auf 32 Millionen Euro. 

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern belief ich in Folge des Umsatzrückganges auf -2,2 Millionen (Vorjahr: -1,6 Millionen Euro). 

"Auch dieses Jahr ist kein Selbstläufer. Die Stärken von Ludwig Beck werden wir jedoch auch in 2018 ausspielen, um unser geplantes Ergebnis zu erreichen", kommentiert Dieter Münch, Vorstandsmitglied der Ludwig Beck AG das Ergebnis. 

Der Vorstand bestätige daher seine Erwartungen für die weitere Geschäftsentwicklung 2018 und geht weiterhin von einem Bruttoumsatz auf Konzernebene zwischen 170 Millionen und 180 Millionen Euro aus.

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