Safilo stärkt das Geschäft in Lateinamerika und Ost-Europa

Brillenhersteller Safilo ist momentan auf einer weltweiten Tour de Force und geht eine ganze Reihe an Partnerschaften mit lokalen Unternehmen ein, um seine internationale Präsenz zu vergrößern.


US-Label Liz Clairborne ist seit2003 Teil des US-Portfolios. - Safilo

Die jüngste Vereinbarung wurde im August mit dem chilenischen Unternehmen Valente Eyewear & Trade geschlossen, einem Vertriebs-Spezialisten für Eyewear. Dies ist eine „exklusive Vertriebs-Partnerschaft für Chile“, gab die italienische Gruppe, die im Besitz der niederländischen Investmentfirma Hal ist, in einer Pressemitteilung bekannt.
 
Zuletzt wurde das Geschäft in den USA und im mittleren Osten verstärkt, jetzt wird der lateinamerikanische Markt in Angriff genommen, dafür wurde 2013 eine eigene Abteilung mit Hauptsitz in Miami eingerichtet. Diese Abteilung ist für Niederlassungen in Brasilien und Mexico zuständig und letztes Jahr wurde eine Partnerschaft mit einem argentinischen Vertriebspartner eingegangen.
 
Anfang August gab Safilo bekannt, dass sie in Weißrussland und Kasachstan diverse Verträge mit örtlichen Optikern geschlossen haben. Die Gruppe verwies außerdem auf die guten Ergebnisse in 2016 und Anfang 2017 in Zentral- und Ost-Europa, dem Commonwealth, auf dem Balkan und in der Türkei, in der 2015 eine Niederlassung eröffnet wurde.
 
Zudem erneuerte Safilo Ende Juli seine Lizenzvereinbarung mit dem seit 2011 zu JC Penney gehörenden US-Label Liz Clairborne, die bereits seit 2003 Teil des US-Portfolios sind, um weitere fünf Jahre. 

Safilos Portfolio beinhaltet Lizenzen für Dior, Fendi, Max Mara, Marc Jacobs, Polaroid und Givenchy. 2016 hatte die Unternehmensgruppe einen Umsatz von 1,25 Milliarden Euro.


 

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