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GermanFashion präsentiert IT-Studie

Veröffentlicht am
26.11.2019
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Die Digitalisierung in der Modebranche schreite weiter voran, das geht aus der dritten IT-Studie des Modeverbands GermanFashion hervor. Welche positiven und negativen Aspekte die Digitalisierung hat, verdeutlicht der Studienbericht. 

Hauptgeschäftsführer von GermanFashion Thomas Lange zitiert die Stärken und Gefahren der Digitalisierung - GermanFashion


Mit 17 Prozent sei der Digitalisierungsgrad allein im Vertrieb gestiegen, zitiert Thomas Lange, Hauptgeschäftsführer von GermanFashion, aus der Studie. 
 
Diese Entwicklung berge jedoch auch ein Gefahrenpotential: Die Anzahl der Unternehmen, die von Cyberkriminalität betroffen waren, hätten sich im Vergleich zu 2017 nahezu verdoppelt. Dabei ist die Anzahl derjenigen, die noch nie attackiert wurden, um ein Drittel zurückgegangen. Die Gefahr, Opfer von Cyberkriminalität zu werden, sei aktueller denn je.

Aus der Studie geht außerdem hervor, dass die Digitalisierung den Arbeitsplatz der Zukunft bestimme. Home-Office habe sich durchgesetzt "die meisten Unternehmen bieten es heute zu 82 Prozent ihren Mitarbeitern an". Auch Desk Sharing werde zu 68 Prozent von den befragten Unternehmen angeboten.
 
Konzepte zur Arbeitsplatzgestaltung habe Priorität und das Vertrauen in die Mitarbeiter spiegele sich in der flexiblen Gestaltung der Arbeitszeit mit rund 70 Prozent Gleitzeit und 70 Prozent Vertrauensarbeitszeit wider, so GermanFashion.
 
"Wer kompetente Mitarbeiter in sein Unternehmen holen will, muss heute etwas bieten. Die Studie verdeutlicht, dass dies den Unternehmen offensichtlich im IT-Bereich gelingt, denn hier sind die Kosten für externe Dienstleister in den letzten zwei Jahren gesunken", so Hauptgeschäftsführer Thomas Lange.
 
Einmal im Jahr führt GermanFashion die IT-Studie gemeinsam mit GCS Consulting durch.

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