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07.11.2021
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Globetrotter startet mit Secondhand-Artikeln im Online-Shop

Veröffentlicht am
07.11.2021

Globetrotter bietet seit 1. November werkstattgeprüfte Artikel aus zweiter Hand in ausgewählten Stores an. Im Rahmen seiner "Grüneren Woche" startet der Outdoor-Händler am 26. November auch mit dem Verkauf von Secondhand-Artikeln im eigenen Online-Shop.

Globetrotter nimmt Secondhand-Artikel in seinen Online-Shop auf - Globetrotter


Globetrotter veranstaltet vom 22. bis 27. November im vierten Jahr in Folge seine "Grünere Woche" mit der das Unternehmen nachhaltigere Alternativen im Rahmen des Black Friday anbieten will. In diesem Jahr stellt der Outdoor-Händler Secondhand-Produkte in den Fokus und erweitert seinen Online-Shop unter dem Motto "Produkte mit Geschichte" um Artikel aus zweiter Hand.

Neben dem Verkauf von Secondhand-Produkten, die in den hauseigenen Werkstätten überprüft, gegebenenfalls repariert und mit einer 12-monatigen Gewährleistung ausgestattet wurden, bietet Globetrotter zudem den Ankauf gebrauchter Artikel an. Kundinnen und Kunden können gebrauchte Ausrüstung während der Grüneren Woche in allen Globetrotter Stores gegen einen Wertgutschein eintauschen.

Darüber hinaus stellt Globetrotter Sonder-Verkaufsflächen bereit, auf denen ausschließlich "Eine Grünere Wahl"-Produkte ausgestellt sind. Mit dem entsprechenden Produkt-Siegel kennzeichnet Globetrotter seit 2018 alle Artikel im Sortiment, "die strenge Kriterien in Bezug auf ihren ökologischen Fußabdruck erfüllen und eine nachhaltige Alternative gegenüber vergleichbaren Produkten darstellen", so das Unternehmen.
 
Globetrotter rundet die Aktions-Woche mit einer neuen Folge seines Nachhaltigkeits-Podcast "Neue Horizonte" ab. Für die Ausgabe hat das Unternehmen Vaude-Geschäftsführerin Antje von Dewitz als Interviewpartnerin eingeladen.
 
"Wir haben die Grünere Woche ins Leben gerufen, um unseren KundInnen eine Alternative zur besonders Konsum-getriebenen Black Week zu bieten", erklärt Globetrotter Geschäftsführer Andreas Bartmann. "Die positive Resonanz der letzten Jahre, in denen wir z. B. kostenfreie Reparaturen anboten, bestärkt uns in unserer Haltung, auf Langlebigkeit und Qualität zu setzen, statt auf Absatz-maximierende Preisschlachten."

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