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Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
05.05.2022
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Gucci will in den USA Krypto-Währungen annehmen

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
05.05.2022

Die italienische Modemarke Gucci wird in ihren amerikanischen Verkaufsstellen ab diesem Sommer Krypto-Währungen annehmen. Damit macht die Kering-Tochter weitere Schritte mit Krypto-Zahlungen und im Web3.


Gucci


Die Bezahlungen in den Gucci-Läden erfolgen über QR-Code-Links per E-Mail, über die Kunden Zugang auf Zahlungen aus ihren Crypto-Geldbörsen erhalten. Das Unternehmen kann dadurch verschiedene digitale Währungen annehmen, einschließlich Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum, Litecoin, Dogecoin und Shiba Inu.

Die ersten Verkaufsstellen, an denen das neue Angebot erhältlich ist, sind die Läden an der Wooster Street in New York City, am Rodeo Drive in Los Angeles, im Miami Design District, am Phipps Plaza in Atlanta und in The Shops at Crystals in Las Vegas, so ein Bericht von Vogue Business.

Gucci hat sich in jüngster Vergangenheit immer stärker auf Web3 ausgerichtet und beispielsweise zu Beginn des Jahres virtuelle Grundstücke im dezentralisierten Blockchain-Spiel The Sandbox gekauft. Der genaue Kaufbetrag wurde nicht veröffentlicht, doch will die Luxusmarke in diesem virtuellen Bereich einen digitalen 'Gucci Vault' für Gucci-NFTs einrichten.

Der Mutterkonzern von Gucci, Kering, verkündete vergangene Woche die Ernennung der Google-Managerin Yonca Dervisoglu in den Vorstand. Damit stärkt das französische Luxuskonglomerat seine Position im Bereich digitale Technologien und Metaverse.

Noch vor der Ankündigung von Gucci, in Zukunft Krypto-Währungen als Zahlungsmittel annehmen zu wollen, meldete bereits die amerikanische Luxus-Streetwear-Marke Off-White, dass sie in ihren Läden in London, Mailand und Paris Krypto-Zahlungen akzeptieren werde.

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