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Intersport zufrieden mit Start der eigenen B2B-Ordermesse

Veröffentlicht am
20.07.2020
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2 Minuten
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Intersport hat erstmalig eine virtuelle B2B-Ordermesse durchgeführt. Das neue Messeformat ist auch Teil der digitalen Transformation im Rahmen der Unternehmensstrategie "Best in Sports". Ziel sei es, das Messegeschäft nicht nur aufrechtzuerhalten, sondern strategisch weiterzuentwickeln und zusätzlich zur Fläche digital zu prägen. Die Verbundgruppe will so eine agile Unternehmenskultur etablieren und damit die gesamte Organisation transformieren. 

INTERSPORT


Intersport positioniert sich mit seiner Online-Plattform dabei als digitales Interaktions-Tool zwischen Mitgliedern und Lieferanten. Der Start sei gut gelaufen, heiß es seitens der Verbundgruppe.

An acht Ordertagen waren neben den Intersport Exklusivmarken außerdem 18 Lieferanten mit insgesamt über 25.000 Modellen auf der Plattform live geschaltet. Zusätzlich haben 150 Sales-Berater der Intersport und aus der Industrie die Händler bei ihrer digitalen Order unterstützt.

"Die Nutzer-Zahlen, die Interaktionen auf der Plattform und die schließlich realisierten Ordergrößen sind ein klarer Beleg für die benutzerfreundliche Gestaltung der Plattform: übersichtlich, intuitiv und mit klarem Fokus", so Projektleiter Andreas Schuldes. 

Die Umsetzung lag in den Händen der E-Commerce Agentur Best IT, als Software-Plattform wurde Spryker ausgewählt. Dieses erfolgreiche Pilotprojekt, das zunächst mit dem Partner Nike startete und dann in einem zweiten Schritt bereits die Intersport Exklusivmarken und weitere Industriepartner miteinbezogen hat, soll nun für die kommenden Messeaufstellungen kontinuierlich weiterentwickelt und optimiert werden.

"Mit einer digitalen Order-Plattform wollen wir unser Messegeschäft nicht nur aufrechterhalten, sondern auch strategisch weiterentwickeln. Deshalb hinterfragen wir konsequent bestehende Geschäfts- und Handelsmodelle der Intersport, um unseren Händlern und Partnern immer relevante Dienstleistungen anbieten zu können", so CEO Dr. Alexander v. Preen.

"Die virtuelle Messe zeigt, wie wir bestehende Strukturen und alte Muster hinterfragen und aufbrechen können, um uns mit agilen Methoden, wie hier z.B. bei unseren Orderstrukturen, wettbewerbsfähig neu aufzustellen", ergänzt Lars-Eric Pusch, Head of IT bei Intersport .

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