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19.02.2020
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Lyst untersucht die Mode DNA deutscher Shopper

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19.02.2020

Die Modesuchmaschine Lyst hat einen Algorithmus entwickelt, der die Wurzeln des Modestils und Einkaufverhaltens von Shoppern offenbaren soll. Ein Team von Ingenieuren des Unternehmens habe dafür monatelang an einer Formel gearbeitet, mit der Konsumenten ihre "Mode DNA" bestimmen können, so Lyst. Diese Formel basiert auf Daten von über 9 Millionen Produkten von 12.000 Marken und Shops aus 120 Ländern.
 

Lyst ermöglicht ein Tool zur Analyse der "Fashion DNA" - Lyst


Der von Lyst entwickelte Mode DNA-Algorithmus ermögliche es Shoppern aus aller Welt herauszufinden, was ihr Modestil und Online-Kaufverhalten über sie aussage. Um mehr über die modischen Wurzeln und das Verhalten beim Mode-Online-Kauf zu erfahren, können sich Interessenten auf der Webseite von Lyst durch acht Fragen klicken.
 
"Ob, wie beim europäischen Durchschnitt, 234 Euro oder 50 Euro pro Mode-Bestellung ausgegeben wird oder ob die Wahl auf Balenciaga oder Bottega Veneta fällt - die Wahl beim Modekauf sagt einiges über unsere Shopper aus. Um unseren Nutzern zu ermöglichen, herauszufinden, was ihre Mode DNA über sie aussagt, haben wir das Fashion DNA-Tool entwickelt", sagt Eva Lindner, Leiterin Marketing Kommunikation Deutschland.

Lyst gibt mit der Veröffentlichung des neuen Tools auch mehr über das Einkaufsverhaltend der Deutschen preis. So sei die meistgesuchte Marke Deutschlands derzeit H&M. Die meistgesuchte Produktkategorie bei deutschen Frauen seien lässige Kleider, bei Männern überwiege die Suche nach Low-Top-Sneaker. Der gefragteste Herrenmodeartikel in Deutschland sei das Fissato Dye Treatment-Sweatshirt von Stone Island, bei Frauen die neon-orange Cargo-Hose von Bershka x Pantone.
 
Durchschnittlich geben Shopperinnen in Deutschland rund 288 Euro pro Online-Mode-Einkauf aus. Männliche Shopper lassen sich ihre Mode-Bestellung rund 257 Euro kosten. Die Mehrheit der Männer geben ihre Bestellungen um 23:00 Uhr auf. Frauen tätigen ihr Mode-Einkäufe während der Bürozeit (17:00 Uhr).
 
Die meisten Online-Bestellungen sollen über das Tablet (35 Prozent) aufgegeben werden, gefolgt von dem Desktop-Computer (33 Prozent) und dem Handy (19 Prozent), so Lyst.
 
In Europa habe Deutschland nach Norwegen (16 Prozent) die zweitniedrigste Anzahl an Käufen während des Schlussverkaufs (17 Prozent). Griechenland und Portugal führen die Liste der Schnäppchenjäger mit über 50 Prozent an.

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