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14.09.2021
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Olymp setzt auf Klimaneutralität

Veröffentlicht am
14.09.2021

Olymp hält neben FWF-Mitgliedschaft und eigenem Nachhaltigkeits-Label weiter an den eigenen Zielen zum Umweltschutz fest. Auch 2020/21 bleibe man am Firmensitz zu hundertprozentig klimaneutral, heißt es aus Bietigheim-Bissingen. 

Durch den Bezug von Ökostrom und Fotovoltaik konnte der Hemdenhersteller am Firmensitz in Bietigheim-Bissingen in den letzten Jahren annähernd 7.000 Tonnen an Kohlendioxid einsparen. - OLYMP


Die Klimaschutzberatung ClimatePartner GmbH aus München hat dafür im Auftrag von Olymp einen Corporate Carbon Footprint (CCF) des Hemdenherstellers für die Jahre 2016 bis 2020 erstellt. Dies sei in Anlehnung an die Richtlinien der privaten transnationalen Initiative Greenhouse Gas Protocol (GHG), welche die Treibhausgasemissionen bilanziert und protokolliert, geschehen.

"Wir sind uns unserer Unternehmensverantwortung voll und ganz bewusst. Deshalb tun wir alles, um unsere Handlungen und Prozesse so zu gestalten, dass der ökologische Fußabdruck so klein wie möglich ausfällt", sagt Geschäftsführer Mathias Eggle

Allein durch den Bezug von Ökostrom und Fotovoltaik konnten in den letzten Jahren annähernd 7.000 Tonnen an Kohlendioxid eingespart werden.

"Innerhalb des Bewertungsprozesses legen wir großen Wert darauf, dass sämtliche Aspekte berücksichtigt werden. Hierzu gehört für uns auch unweigerlich die Mitarbeitermobilität, die oftmals vernachlässigt wird", so Eggle.

Immerhin wird bei mehreren hundert Beschäftigten am Standort auch in Zeiten von Homeoffice und Kurzarbeit ein nicht unerheblicher Teil des Kohlenstoffdioxidausstoßes durch Fahrtwege vom und zum Arbeitsplatz verursacht. Diese gilt es für Unternehmen entsprechend auszugleichen. 

Zu den weltweit von Olymp unterstützten Klimaschutzprojekten zählen u.a. der Schutz der Sumpfwälder in Rimba Raya (Indonesien) sowie die Initiative "Sauberes Trinkwasser", welche die Trinkwasserversorgung Tausender Menschen im indischen Odisha sicherstellt.

Außerdem förder Olymp nach eigenen Angaben das Projekt "Freundliche Öfen", das Menschen in Bangladesch möglichst umweltfreundliche Kochmöglichkeiten bereitstellt, um sowohl entsprechende Aufklärungsarbeit zu leisten als auch die Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung einzudämmen.

Durch diese Maßnahmen konnten laut Olymp 2020/2021 fast 2.000 Tonnen an Kohlendioxid ausgeglichen werden.
 

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