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29.11.2018
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Otto Group will Innovationen für die Modeindustrie stärker fördern

Veröffentlicht am
29.11.2018

Die Otto Group und ihr Tochter-Label Bonprix kooperieren künftig mit "Fashion for Good". So wollen die Hamburger internationale Innovationen für eine zirkuläre Bekleidungsindustrie fördern und entsprechende Start-ups unterstützen. 

Blick auf die Zentrale des Hamburger Handelskonzerns. - Otto Group


Ziel sei es, dabei zu helfen, die Modeindustrie in ein kreislaufwirtschaftliches und Ressourcen schonendes Modell zu transformieren.

"Fashion for Good leistet Pionierarbeit bei der vor-wettbewerblichen Zusammenarbeit mit Blick auf Innovationen. Wir sind jetzt eine große Gruppe von Unternehmen aus den verschiedensten Marktsegmenten, die sich alle intensiv dafür einsetzen, den Ausbau innovativer Technologien gemeinsam voranzutreiben", kommentiert Katrin Ley, Geschäftsführerin von Fashion for Good, die neue Partnerschaft. 

"Im Zeitalter der Digitalisierung sind wir überzeugt davon, dass uns insbesondere ein innovationsgetriebener Nachhaltigkeitsansatz helfen wird, die großen ökologischen und sozialen Probleme unserer Zeit zu lösen. Über die Mitgliedschaft bei Fashion for Good wollen wir an diesem Ziel gemeinsam mit anderen arbeiten und nach Lösungen suchen. Dabei ist eines ganz wichtig: sichtbare Resultate zu erzielen", sagt Alexander Birken, Vorstandsvorsitzender der Otto Group. 

"So wollen wir auch weiterhin Maßstäbe im Bereich der Nachhaltigkeit setzen, denn verantwortungsvolles Handeln ist schon seit Jahrzehnten fester Bestandteil unserer DNA", ergänzt Alexander Birken, Vorstandsvorsitzender der Otto Group. 

Im Mittelpunkt von Fashion for Good steht eine Innovationsplattform. Mit einem entsprechenden "Accelerator Plug and Play" soll Start-up-Innovatoren das Fachwissen und der Zugang zu Finanzmitteln gegeben werden, die sie für ihr Wachstum benötigen.

Das Programm unterstützt Innovationen, die eine erste Konzept-Phase erfolgreich durchlaufen haben, mit einem engagierten Team, das maßgeschneiderte Unterstützung und Zugang zu Know- how, Kunden und Kapital bietet.

Der entsprechende Good-Fashion-Fund soll dann den Zugang zu Finanzmitteln fördern, um in größerem Umfang zu nachhaltigeren Produktionsmethoden übergehen zu können.

Die Programme von Fashion for Good werden von dem Gründungspartner C&A Foundation und den Unternehmenspartnern Adidas, C&A, Galeries Lafayette Group, Kering, Otto Group, PVH Corp., Stella McCartney, Target und Zalando unterstützt.

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