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Fabeau
Veröffentlicht am
24.03.2011
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Otto probiert neue Social Shopping-Plattform

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
24.03.2011



Die Otto Group startet erneut ein (mehr oder weniger) innovatives Onlineshop-Konzept: Mit dem neuen Online-Multimarken-Shop refashion.de sollen Frauen in der Altersklasse von 20 bis 30 angesprochen werden. Durch die Nutzung ihres Facebook-Accounts können die Nutzerinnen gemeinsam auf die virtuelle Shopping-Tour gehen und über die Funktion „Chat’n’Shop“ ausgewählte Artikel anschauen und diskutieren. In Kooperation mit der Otto-Tochter smatch.com werden ausgewählte Artikel auch auf der Facebook-Fanpage angeboten. Zusätzliche Kaufanreize werden durch das Sammeln von „Refashion-Pins“ gesetzt, durch die Userinnen Rabatte oder Gutscheine erhalten.
Wie immer tritt auch Refashion.de unabhängig von der Dachmarke Otto am Markt auf. Hintergrund ist, dass die Versandhandelsgruppe durch ihre eigenständigen„Satellitenshops“ Kunden in einem speziellen Segment gezielt ansprechen will und „für die jeweilige Shopmarke“ gewinnen möchte, erklärte Otto-Vorstand Dr. Rainer Hillebrand, der für die Bereiche Vertrieb, Marketing und eCommerce zuständig ist. „refashion.de folgt unserer ‚Test&Learn’-Philosophie, mit der wir neue Wege im eCommerce ausprobieren und Erfahrungen sammeln. Wir sind überzeugt, dass dieses Konzept gute Chancen hat, sich im Onlinemarkt durchzusetzen.“
Otto probierte sich schon des Öfteren mit kleinen, spezialisierten eShops aus – mit weniger oder mehr Erfolg. Der Shopping-Club limango behauptet sich mittlerweile sehr gut. Der Zalando-Klon mirapodo läuft wohl auch recht gut. Konzepte wie Jungstil oder Yalook wurden hingegen nach der Testphase wieder eingestellt.
Umgesetzt wurde refashion von der eCommerce-Agentur spot-media und dem Otto-IT-Unternehmen Group Technologie Partner (GTP) und der neuland bremen GmbH.

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