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28.07.2022
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Supreme Group zieht gemischte Bilanz der DFD-Ausgabe

Veröffentlicht am
28.07.2022

Die Supreme Group zieht eine durchaus gemischte Bilanz ihrer Ausgabe während der Düsseldorf Fashion Days (DFD). Die 22. Ausgabe der Supreme Women&Men Düsseldorf am Bennigsen-Platz 1 endete am Montag. 

Auch am Bennigsen-Platz wurde manche Order erstmal aufgeschoben. - SUPREME GROUP


Ging es jedoch früher in Düsseldorf "ums Ganze" für den Auftakt der Order-Planung und Platzierung, so sei Zurückhaltung während der DFD an der Tagesordnung gewesen, resümiert Messechefin Aline Schade. 

Die positive Grundstimmung des Handels war zwar ebenso vorhanden gewesen wie Anreize für neue Styles und Lieferanten. Einkaufsentscheidungen würden aber auf später verschoben. Ein Verlangen nach Veränderung der Sortimentsgestaltung wachse einerseits aus der Verunsicherung in den heutigen Zeiten versus Planungssicherheit auf der anderen Seite.

"Der Handel hat derzeit mit vielen Unwegsamkeiten zu kämpfen. Nach Corona nun der Ukraine-Krieg, Unterbrechung der Lieferketten und ein verändertes Verhalten der Endverbraucher. Dennoch: Umbruch kann auch Aufbruch bedeuten", so die Supreme-Chefin.  

Das "Wiedertreffen und Austauschen" habe während der DFD ganz oben auf der Agenda gestanden. In Kooperation mit der The Supreme Group und Fashion Net fand der gewohnte Branchentreff am Sonntagabend diesmal in den Rheinterassen statt und habe alle Erwartungen übertroffen. "Mit vielen Aktivitäten, rund um die Supreme Women&Men Düsseldorf und den DFD sowie weiteren Akteuren, hat Düsseldorf Flagge gezeigt. Ein gelungenes Wochenende", resümiert Schade. 

Jetzt heißt es durchatmen und weitermachen an der Isar: Vom 5. bis 8. August findet die Supreme Women&Men in München statt. 

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