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02.07.2014
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Hugo Boss übernimmt Läden in China und Macao komplett

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DPA
Veröffentlicht am
02.07.2014

Der Modekonzern Hugo Boss wird künftig Läden in China und Macao selbst betreiben. Hugo Boss habe von seinem Franchise-Partner Rainbow Group den verbleibenden 40 Prozent-Anteil am gemeinsamen Unternehmen übernommen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Bislang hatte Hugo Boss 60 Prozent an der Gesellschaft gehalten, die mit ihren 55 Geschäften im vergangenen Jahr 94 Millionen Euro umsetzte.

Insgesamt erwirtschaftete Hugo Boss in China 2013 einen Umsatz von 211 Millionen Euro. Damit ist die Region für den Konzern der viertgrößte Einzelmarkt weltweit. Hugo Boss übernimmt immer mehr bislang von Franchise-Partnern bewirtschaftete Verkaufsflächen und betreibt diese dann selbst. Das stärkt den konzerneigenen Einzelhandel, den Hugo Boss mittelfristig zum größten Absatzkanal ausbauen will.
 

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